...man versucht, sich selbst zu reflektieren, ist man künstlerisch tot!
Ich folge David Lynch in dieser Aussage und erkläre diesen Blog für gestorben!
Ein kleiner Nachruf wird folgen!
Euer "Tonio Kröger"
Journey to the Center of the Word
Freitag, 3. Dezember 2010
Mittwoch, 1. Dezember 2010
Ein...
...bittersüßer Biss wird sich infizieren, einen starken, so realen Schmerz hervorrufen und dich dahinraffen...welch herber Zucker...
Aber ich schlucke ihn..denn den Becher, den man sich selber reicht, muss man leeren!!!...vielleicht wird's zur Medizin, vielleicht zum Gift!!!
Aber ich schlucke ihn..denn den Becher, den man sich selber reicht, muss man leeren!!!...vielleicht wird's zur Medizin, vielleicht zum Gift!!!
Donnerstag, 25. November 2010
Heute...
...am 26.11.2010 um 8:20 ist die Hoffnung gestorben.
Sie war ein netter Zeitgenosse und hat so manche Stunde angenehm gestaltet! Sie konnte immer positiv in die Zukunft schauen und hat niemals aufgegeben! Sie hatte ein erfülltes Leben und ihr Wesen wird uns immer begleiten.
Ihre Eltern, Aberglaube und Leichtsinn, trennen sich mit Wehmut von der Toten!
Ihre Brüder und Schwestern, Dummheit, Vertrauen und Ideale werden heute im kleinen Kreis Abschied nehmen!
Ein Nachruf der Hoffnung wird ausbleiben, denn das hätte sie nicht gewollt!
Wir werden dich in Erinnerung behalten!
Sie war ein netter Zeitgenosse und hat so manche Stunde angenehm gestaltet! Sie konnte immer positiv in die Zukunft schauen und hat niemals aufgegeben! Sie hatte ein erfülltes Leben und ihr Wesen wird uns immer begleiten.
Ihre Eltern, Aberglaube und Leichtsinn, trennen sich mit Wehmut von der Toten!
Ihre Brüder und Schwestern, Dummheit, Vertrauen und Ideale werden heute im kleinen Kreis Abschied nehmen!
Ein Nachruf der Hoffnung wird ausbleiben, denn das hätte sie nicht gewollt!
Wir werden dich in Erinnerung behalten!
Montag, 22. November 2010
Irgendwann...
...verliert man sich in den Dingen. Schade, dass die Wirklichkeit nicht so ist, wie wir sie uns ausmalen. Das ist ein wenig, wie eine Interpretation eines literarischen Werkes. Es gibt verschiedene Ansichten und auch wenn zwei oder mehrere Meinungen identisch scheinen und sich ergänzen, im Endeffekt sind es verschiedene Sichtweisen, die nicht korrelieren. Und die Wirklichkeit dahinter ist dann nur noch ein Standpunkt eines Einzelnen, den er behaupten muss gegen andere.
Ich behaupte lieber nichts mehr und behalte meinen Standpunkt für mich, denn er ist nicht kompatibel zu denen, der anderen Individuen.
Samstag, 13. November 2010
Man sollte...
... Vollidiot von Beruf sein. So kriegt man die ganze Scheiße nicht mit, die dich kaputt macht und man trinkt abends einfach Bier und schaut in die Glotze. Das Leben kann so einfach sein, wenn man nur dumm genug ist, es nicht zu hinterfragen...
Ich sollte damit anfangen...ohhh... Bordeaux ... uiui... Rohypnol ... perfect combination!
Freitag, 12. November 2010
...oder aber
...ich produziere Pop Musik!!! Die erreicht Hartz IV Empfänger, Akademiker und alles, was dazwischen liegt! ;)
So kann ich meine Gedanken in ein vorgefertigtes Muster pressen, was höchstens in arabischen Ländern aneckt (aufgrund der Nackedeis im Video) und sich super verkauft.
Also, ich brauche einen Namen:
Vorschläge? Es muss eingängig sein...
Ich tendiere zu "Flip Flac - zick zack", "Hitsingle Hitler" (enorme Absatzzahlen in Brandenburg garantiert!), "Cha cha Charlie" oder "Vogelsberg 65" - alles gute Ideen ... aber die schicke ich dann doch lieber wieder weg...
Ich...
...lasse es einfach!
Ich komme mir so dumm vor, so unnütz, so verrückt und dennoch zugleich klar im Geiste, wie noch nie. Alles, was keinen Sinn ergibt, kristallisiert sich zu einem, der aber keiner sein will...
Das, was nicht ist, wird auch nicht sein! Und das, was nicht sein will, ist meistens so. Wann hören wir also endlich auf, uns etwas vorzumachen?
So wie ich mir vormache, hier etwas kreatives oder gar schlaues von mir zu geben...
Doch habe ich noch so viele Träume, Ideen und Hoffnungen...wohin damit? Am besten, ich steck sie in einen Luftpolster-Umschlag (sie sollen ja nicht anecken, wie sonst in der Gesellschaft), kleb ne Briefmarke drauf (Porto ist wichtig! Sonst kommen Sie zurück und das will ich ja nicht!) und adressiere (brauch man auch!) jenen an:
Einen Menschen, der mich versteht
Nicht hier
Erde
Puh, Erleichterung macht sich breit...
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